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Menthol-Zigaretten Einfuhr nach Deutschland: Welche Strafen drohen wirklich?

Menthol-Zigaretten Einfuhr nach Deutschland: Welche Strafen drohen wirklich?

Seit dem Menthol-Verbot versuchen viele Raucher weiterhin, Menthol-Zigaretten aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen. Was dabei oft unterschätzt wird: Nicht die Zigarette selbst ist das größte Problem – sondern die möglichen Strafen bei falscher Einfuhr.

Denn sobald der Zoll von einer unzulässigen Einfuhr ausgeht, kann es schnell teuer und unangenehm werden.

Warum Menthol-Zigaretten beim Zoll besonders kritisch sind

Menthol-Zigaretten dürfen in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Auch wenn der Besitz nicht pauschal verboten ist, gilt die Einfuhr als sensibles Thema, weil sie häufig zur Umgehung des Verkaufsverbots genutzt wird.

Der Zoll prüft deshalb bei Menthol-Zigaretten besonders genau:

  • Herkunft (EU oder Nicht-EU)

  • Menge

  • Häufigkeit der Einfuhr

  • Verdacht auf Weitergabe oder Verkauf

Schon kleine Auffälligkeiten können reichen, damit der Fall nicht mehr als „Eigenbedarf“ gewertet wird.

Ab wann droht eine Strafe bei der Einfuhr von Menthol-Zigaretten?

Eine Strafe droht immer dann, wenn der Zoll davon ausgeht, dass:

  • die erlaubte Menge überschritten wurde

  • keine private Nutzung mehr vorliegt

  • Tabaksteuer umgangen werden sollte

  • die Einfuhr regelmäßig erfolgt

Das betrifft besonders:

  • Einfuhren aus Nicht-EU-Ländern über 200 Zigaretten

  • Paketsendungen aus dem Ausland

  • häufige Einreisen mit Menthol-Zigaretten

Welche Strafen sind möglich?

Je nach Schwere des Verstoßes drohen unterschiedliche Konsequenzen:

1. Beschlagnahmung der Menthol-Zigaretten

Die häufigste Folge. Die Zigaretten werden einbehalten und vernichtet – ohne Entschädigung.

2. Nachzahlung der Tabaksteuer

Der Zoll kann verlangen, dass die deutsche Tabaksteuer nachgezahlt wird – oft deutlich teurer als der ursprüngliche Kaufpreis.

3. Bußgeld

Zusätzlich zur Steuer kann ein Bußgeld verhängt werden. Die Höhe richtet sich nach Menge und Einzelfall.

4. Strafverfahren

Bei größeren Mengen oder wiederholten Verstößen kann ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet werden.

Der häufigste Fehler: „War doch nur für mich“

Dieser Satz schützt nicht. Der Zoll entscheidet nicht nach Absicht, sondern nach Eindruck und Umständen.
Mehrere kleine Einfuhren können genauso problematisch sein wie eine große Menge auf einmal.

Genau deshalb verzichten immer mehr Raucher komplett auf Auslandsimporte und setzen stattdessen auf legale Menthol-Alternativen, die keinen Zoll interessieren.

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Warum Pakete mit Menthol-Zigaretten fast immer zur Strafe führen

Besonders teuer wird es bei Paketsendungen.
Menthol-Zigaretten per Post aus dem Ausland zu bestellen ist nicht erlaubt. Solche Sendungen werden fast immer abgefangen und führen regelmäßig zu:

  • Steuerbescheiden

  • Bußgeldern

  • Ermittlungen

Wer Menthol-Geschmack ohne Stress möchte, bestellt deshalb direkt in Deutschland:
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Lohnt sich das Risiko überhaupt?

Realistisch betrachtet: nein.
Der mögliche Vorteil steht in keinem Verhältnis zu:

  • Geldstrafen

  • Zollstress

  • Zeitaufwand

  • rechtlichen Risiken

Deshalb wechseln viele dauerhaft zu einer Lösung, die funktioniert – ohne Grauzone:
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Fazit: Menthol-Zigaretten Einfuhr & Strafe

Die Einfuhr von Menthol-Zigaretten nach Deutschland kann schnell zu Beschlagnahmung, Bußgeld oder sogar Strafverfahren führen. Besonders bei Nicht-EU-Ländern, Paketen oder wiederholten Einfuhren ist das Risiko hoch.

Wer Menthol-Geschmack will, ohne sich mit Zoll, Strafen oder Gesetzen herumzuschlagen, setzt heute auf legale Menthol-Aromakarten – stressfrei und jederzeit verfügbar.

 

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